Geprüfte Sicherheit
Sicherheit ist oberstes Gebot:
Unsere Leistungen im Digitalen Dokumentenmanagement
Bildung inklusive
Neue Kurse ab Herbst 2018.

Leistungen für Ihr Unternehmen
Unsere Schreinerei hat sich auf die Schwerpunkte Imkereibedarf und Palettenbau spezialisiert. Andere Serien- oder Einzelanfertigungen erfüllen wir nach Kundenwunsch.

Leistungen für lhr Unternehmen
Zum Beispiel:
Digitaldruck in Farbe und schwarz/weiß
Sophie-Scholl-Schule Hanau

Brockenhaus Hanau
Aktuelle Veranstaltungen
und Raumvermietung.

18.04.2018

Werkstatt im Wandel - Neues Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM)

vorstandspapier2018.pdf

News

15.03.2010
BWMK-Geschäftsführer Martin Berg zieht positive Bilanz der Werkstätten-Messe 2010
Eine positive Bilanz der Werkstätten-Messe 2010 zieht Martin Berg, Geschäftsführer des Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V. (BWMK) und stellvertretender Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (BAG:WfbM). „Wir hatten viele gute und intensive Gespräche. Die Kontakte zu anderen Werkstätten, aber auch zu Wissenschaftlern und Unternehmern geben uns viele neue Impulse für unsere Arbeit“, erklärte Berg.  Rund 250 Werkstätten aus ganz Deutschland präsentierten vom 11. bis zum 14. März auf dem Messegelände in Nürnberg ihre Produkte und Dienstleistungsangebote. Die BAG:WfbM trat erneut als Organisatorin der 24. Werkstätten-Messe auf.  „Für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben sind und bleiben die Werkstätten unverzichtbar. Sie gewährleisten für bundesweit über 280 000 Menschen berufliche Bildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten, die der allgemeine Arbeitsmarkt ihnen nicht bietet“, sagte Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer bei der Eröffnung der viertägigen Veranstaltung. Ein umfangreiches Vortragsprogramm mit Fachleuten aus ganz Deutschland ergänzte die Ausstellung. Die Themen der Vorträge reichten von Entwicklungen im Bereich der beruflichen Bildung über betriebswirtschaftliche Schwerpunkte bis hin zu den rechtlichen Grundlagen der Arbeit mit und für Menschen mit Behinderung. Das BWMK war mit einem neuen Messekonzept vertreten: „Anders als Du denkst“ lautete das Motto, das für viele Messebesucher Denk- und Diskussionsanstoß war. Da sich der BWMK-Messestand als Ort der Kommunikation anbot, wurden die Themen rund um Menschen mit Behinderung und ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben intensiv erörtert. Das BWMK stellte sich als Dienstleistungsunternehmen für Menschen mit Behinderung vor – und als leistungsfähiger Partner für Handel, Gewerbe und Industrie. „Unsere Kernkompetenz liegt darin, Arbeitsprozesse so zu gestalten, dass Menschen mit Behinderung sie ausführen können und gleichzeitig die Qualität der Ergebnisse gesichert ist“, erläuterte Martin Berg. Hauptanliegen sei es, Menschen mit Behinderungen vielfältige Möglichkeiten der Arbeit und Qualifizierung zu bieten  und sie ihren persönlichen Wünschen und Fähigkeiten entsprechend zu fördern. Vom Wäschereibetrieb über Gastronomie, Handel und Landwirtschaft bis hin zur digitalen Dokumentenverarbeitung gebe es im BWMK eine breit gefächerte Auswahl an Arbeitsangeboten. Diese Vielfältigkeit und Flexibilität nutze andererseits auch den Auftraggebern. Denn diese seien oft auf der Suche nach Lösungen, die speziell auf die Strukturen ihres Unternehmens zugeschnitten seien.  Beim Unternehmertreff während der Messetage referierte Berg über das Thema „Neue Chancen der Kooperation – die Fähigkeit der Werkstatt, in jeder Branche tätig zu sein.“ Er wies auf die verschiedenen Möglichkeiten hin, die Werkstätten ihren Auftraggebern böten. Die Werkstätten hätten sich von Orten der Produktion zu Zentren der Organisation gewandelt, um Menschen mit Behinderung auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten und sie auf ihrem beruflichen Weg zu unterstützen. „Wir wollen diesen Menschen die Chance geben, sich in der Arbeitswelt und im sozialen Gefüge als anerkannt zu erleben.“ Um das zu erreichen,  bräuchten Sozialunternehmen wie das BWMK Kooperationspartner und Netzwerke vor Ort. Die Erfahrung habe gezeigt, dass Unternehmen, die Mitarbeiter aus der Werkstatt beschäftigten, in der Regel sehr zufrieden seien. Aktuell seien rund 100 Menschen mit Behinderung außerhalb der Werkstatt beschäftigt und würden vom BWMK begleitet.
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