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News

25.10.2017
Diskussion gefordert: Was darf Inklusion kosten?

Warum sind Menschen mit Beeinträchtigungen und ihre Anliegen in den Medien unterrepräsentiert? / Diskussion im Brockenhaus Hanau

In angenehmem Ambiente intensiv miteinander diskutieren -  das ist Ziel des Kamingesprächs, welches das BWMK zum zweiten Mal in diesem Jahr im Brockenhaus Hanau veranstaltet hat. Zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Schulwesen, Vereinen und Verbänden aus Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis hatten sich im wundervoll hergerichteten Saal der Jugendstil-Villa eingefunden, um von Helmut Markwort, dem Gründer des Nachrichtenmagazins "FOCUS" Impulse zum Thema "Die Macht der Medien" zu bekommen.

 

Moderiert von Steffen Ball kreiste die Diskussion darum, warum das Thema Menschen mit Beeinträchtigungen in den Medien unterrepräsentiert ist. Martin Berg, der Vorstandsvorsitzende des BWMK, forderte eine öffentliche Diskussion darüber, was Inklusion wert sei. Und was die Gesellschaft bereit sei, für die Einbindung von Menschen mit Beeinträchtigungen in die Gesellschaft aufzuwenden. Konkret geht es ihm um Möglichkeiten für Menschen mit Beeinträchtigungen in der Bildung, auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt. "Wir brauchen anschlussfähige Systeme. Nach Schule und Ausbildung muss es für Menschen mit Beeinträchtigungen Möglichkeiten geben ins Berufsleben einzusteigen." Das BWMK mache Menschen mit Beeinträchtigungen viele verschiedene Angebote in den Bereichen Bildung, Wohnen und Arbeit. "Und zwar deswegen, weil es sonst keiner macht", so Berg. Die Diskussion müsse öffentlich geführt werden, wie viel Unterstützung ein Mensch mit Handicaps brauche, um sein Leben zu meistern. Und was das kosten dürfe. "Wir wünschen uns dabei mehr Unterstützung von Medien, Arbeitgeberverbänden und der Politik", so Berg.

 

 

 

 

 

 

 

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