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News

28.04.2017
Baugenehmigung für Schwanennest 2 ist da

Sanierung und Neubau des Kulturdenkmals Pumpstation nehmen konkrete Formen an: Jetzt hat Oberbürgermeister Claus Kaminsky der Investorenfamilie Hain/Mahns die Baugenehmigung übergeben. Schon im Mai soll der Neubau für eine Einrichtung beginnen, mit der das BWMK (Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V.) als künftiger Mieter 24 Betreuungsplätze für Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigung schaffen will.

Im Frühjahr 2018 will das BWMK dort einziehen. Links von dem derzeit bestehenden historischen Gebäudetrakt ist ein Neubau mit rund 1100 Quadratmetern auf drei Ebenen geplant. Eine Fassadenkonstruktion aus gekreuzten Streben soll optisch die Assoziation mit einem Nest erwecken. In diesem Jahr bereits soll parallel zum  Neubau mit dem Sanieren des Kulturdenkmals im Altbau begonnen werden. Dort ist vor allem eine Multifunktionshalle für Sport, Spaß und Spiel vorgesehen.

OB Kaminsky betonte beim Ortstermin: „Diese beachtliche  Privatinvestition hilft das Hanau prägende Kulturdenkmal zu sichern und die große soziale Angebotspalette in der Stadt zu erweitern.“ Baugenehmigungen übergebe er ohnehin gerne, im Fall der Pumpstation sei die Freude wegen der zu erwartenden Neunutzung noch größer. Denn seit der Außerbetriebnahme der 1909/10 gebauten Pumpstation im Jahr 1965 sei der Stadt trotz vieler Anläufe keine wirtschaftlich abbildbare Lösung gelungen.

Für das Vorhaben der Investorenfamilie Hain/Mahns war eigens ein städtisches Bauleitverfahren nötig. Kaminsky hob hervor, dass das Genehmigungsverfahren stets „abgestimmt und einvernehmlich“ mit dem Bauherrn erfolgt sei. Das sei „zuweilen eine Herausforderung“ gewesen, da vor allem die Belange des Denkmalschutzes und des Artenschutzes im Landschaftsschutzgebiet zu beachten gewesen seien. Er freue sich jetzt schon auf die Eröffnungsfeier im  nächsten Jahr, so Kaminsky
„Wir freuen uns, dass wir mit dem Projekt einen weiteren Beitrag dazu leisten können, Familien bei ihren oft herausfordernden Betreuungsaufgaben zu unterstützen“, erklärte Annette Leske, die Leiterin des Schwanennests.

Das Betreuungsangebot könne tage- oder wochenweise genutzt werden. Die Erfahrungen aus dem bestehenden Schwanennest in der Feuerbachstraße flössen in das Betreuungskonzept ein. „Die jungen Leute sollen sich im Schwanennest wohlfühlen und eine schöne Zeit erleben“, unterstrich Leske.

Die Baugenehmigung für das Schwanennest ist da. Darüber freuen sich (von rechts): Marianne Hain, Ernst Hain, Architekt Karl Schubert, Oberbürgermeister Claus Kaminsky, Sabine und Dirk Mahns sowie die Verantwortlichen vom BWMK, Annette Leske, Georg Hollerbach und Christine Fischer.

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