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18.04.2018

Werkstatt im Wandel - Neues Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM)

vorstandspapier2018.pdf

News

27.11.2012
Sicherheitsregeln für alle verständlich

Die Brandkatastrophe in einer Werkstatt für behinderte Menschen im Schwarzwald hat bundesweit tiefe Erschütterung hervorgerufen. Das BWMK (Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V.), das  kreisweit mit Werkstätten, Integrationsbetrieben, Wohnangeboten, Kindertagesstätten und verschiedenen Beratungsangeboten für Menschen mit Behinderung vertreten ist, nimmt Stellung zu den Sicherheitsvorkehrungen im Gesamtunternehmen.

Das Brandschutzkonzept des BWMK umfasst nach Angaben von Robert Walz, Fachkraft für Arbeitssicherheit und Technischer Leiter im BWMK, die Bereiche Technik, Organisation und Kommunikation.  Alle technischen Anlagen und Instrumente, die dem Brandschutz dienen, werden regelmäßig überprüft und gewartet.  Das BWMK habe damit ein externes Fachunternehmen beauftragt, das die Begehungen protokolliert und etwaige Schwachstellen meldet, die dann sofort behoben werden, berichtet Walz.


Alle Betriebe und Einrichtungen des BWMK  - von der Werkstatt über die Wohnstätte bis hin zur Beratungsstelle – sind Brandmeldeanlagen oder Warnsysteme installiert, die entweder direkt mit der Feuerwehr-Leitstelle verbunden sind oder einen Alarm im Gebäude auslösen.
„Jedes Objekt ist nach Größe und baulicher Situation in Brandabschnitte unterteilt, die mit Brandschotts und Brandschutztüren nicht betroffene Teile vom Brandherd trennen und so vor Feuer und Rauch schützen“, erklärt Walz. Pro Bereich seien genügend Feuerlöscher und Löschdecken vorhanden. Gefahrenstoffe würden in eigens dafür vorgesehenen Gefahrenstoffschränken gelagert.


Außerdem gebe es in jedem Gebäude und auf jeder Etage gut sichtbare Rettungswegepläne. Die Rettungswege seien mit Piktogrammen gekennzeichnet und mit Akku-Notbeleuchtungen ausgestattet. Pro Jahr finden in jedem Objekt zwei Alarmübungen statt, bei denen das Gebäude vollständig geräumt wird. Diese Übungen werden protokolliert, mögliche Probleme besprochen und behoben. Die Angestellten des BWMK werden jedes Jahr über das Verhalten im Brand- oder Notfall informiert und technisch unterwiesen.

Um auf die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit Beeinträchtigungen einzugehen, werden die Brandschutzunterweisungen so organisiert, dass sie jeder verstehen kann. Zum Einsatz kommen Bilder, Filme und Anschauungsmaterial. Im regelmäßigen Turnus finden an allen Standorten des BWMK Brandschutzwochen statt, an denen Menschen mit und ohne Behinderung teilnehmen. Die örtliche Feuerwehr informiert über Gefahren, das richtige Verhalten zur deren Vermeidung sowie  im Notfall.  Laut Robert Walz bestehen sehr gute Beziehung zur Feuerwehr: „Die gemeinsamen Übungen erweisen sich als hilfreich für alle Beteiligten. So können sich die Brandschützer auf die Menschen und Gebäude einstellen, und auch wir wissen genau, worauf es im Notfall ankommt.“

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