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Leistungen für lhr Unternehmen
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18.04.2018

Werkstatt im Wandel - Neues Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM)

vorstandspapier2018.pdf

News

13.02.2018
Wohnumfeld mit neuen Möglichkeiten

Gebäude des neuen Johannes-Steubner-Hauses in Hanau ab Herbst 2018 bezugsfertig

Das Wohnprojekt „Johannes-Steubner-Haus“ in der Kopernikusstraße in Kesselstadt nimmt Formen an. Auf einem der drei Gebäude flattern die bunten Bänder des Richtfest-Bäumchens seit einigen Tagen im Wind. Ab Herbst dieses Jahres werden die barrierefreien Apartments für Menschen mit Beeinträchtigungen bezugsfertig sein.

Ab Herbst 2018 werden die Gebäude des Johannes-Steubner-Hauses in Kesselstadt bezugsfertig sein.

Das BWMK trägt mit dem Bau dazu bei, dass Menschen mit Handicaps eine Chance haben, barrierefreien Wohnraum zu finden. „Hanau ist eine Stadt, in der Vielfalt gelebt wird“, so der Vorstand des BWMK, „und dazu tragen wir mit der Gestaltung der Wohnquartiere bei.“ Auf dem Grundstück entstehen ein zweistöckiges Apartmenthaus mit zwölf Apartments, außerdem ein dreistöckiges Haus mit drei Wohneinheiten, die je sechs kleine Einraum-Apartments und einen Gemeinschaftsraum umfassen. Das Erdgeschoss wird so angelegt, dass Menschen mit besonders intensivem Unterstützungsbedarf dort Wohnraum finden, der ihren Bedürfnissen angepasst werden kann. Außerdem sind drei Plätze zur Kurzzeitbetreuung von Menschen mit Handicaps vorgesehen. Ein weiteres Gebäude wird genutzt werden, um Angebote zur Tagesgestaltung zu machen – insbesondere für ältere Bewohner, die das Arbeitsleben beendet haben.


„Jeder Mensch muss die Chance haben, möglichst selbst bestimmt in seinen eigenen vier Wänden und seinem Wohnumfeld leben zu dürfen. Das gilt auch für Menschen mit intensivem Unterstützungsbedarf. Dazu braucht es funktionierende Netzwerke“, erklärt Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky. Möglichkeiten zur Gestaltung des sozialen Miteinanders müssten auf unterschiedlichen Ebenen wie Nachbarschaft, Quartier, Stadtteil und Stadt geschaffen sowie die notwendige Infrastruktur in Form von Räumen und professionalisierter Begleitung zur Verfügung gestellt werden. Sozialunternehmen wie das BWMK seien wichtige Partner im Prozess der inklusiven Stadtentwicklung.
„Die baulichen Voraussetzungen zu schaffen ist die eine Aufgabe – dafür zu sorgen, dass Menschen am Leben in ihrem Wohnumfeld teilhaben können, die andere“, erklärt der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des BWMK, Joachim Schröck. Das Sozialunternehmen stelle sich der Herausforderungen, Menschen mit Beeinträchtigungen bei der Teilhabe in der Gesellschaft zu unterstützen. Aber was heißt das konkret? „Ein Wohnangebot schaffen bedeutet für uns auch immer, Netzwerke neu zu knüpfen oder bestehende Netzwerke auszubauen“, so Schröck. Welche Möglichkeiten bieten das Wohnumfeld und seine Umgebung? Wer gestaltet das soziale Leben? Welche Vereine, Gemeinden und öffentlichen Angebote gibt es?
Das BWMK übernehme in vielerlei Hinsicht eine Vermittlungsfunktion – denn die Voraussetzung zur Teilhabe sei Information. „Menschen mit Handicaps brauchen oft andere Mittel, um am Kommunikationsprozess teilnehmen zu können“, berichtet Schröck. Mit Hilfe von leichter Sprache, Symbolen und Fotos gelinge die Übermittlung.

Zu verstehen, welche Möglichkeiten die Wohnung, die unmittelbare Umgebung sowie das städtische Umfeld zur persönlichen Lebensgestaltung bieten, sei der erste Schritt zur Teilhabe. „Unsere Aufgabe ist es, die Menschen im Alltag zu begleiten und die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass sie sich am Leben in der Gemeinschaft beteiligen können“, so Schröck. Deshalb sei der Verbund mit vielen Partnern aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik regional und vor Ort eine wichtige Voraussetzung, um ein soziales Miteinander zu schaffen, von dem niemand ausgegrenzt sei.




Ab März geht es wieder los.
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