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News

12.12.2016
Bereit für das Arbeitsleben

Stolz und glücklich nahmen die Absolventen des Berufsbildungsbereichs im BWMK (Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V.) ihre Zertifikate entgegen. Dr. Wolfgang Dippel, Staatssekretär im hessischen Ministerium für Soziales und Integration, sowie Marie-Christine Junker, Bereichsleiterin der Agentur für Arbeit Hanau, überreichten die Dokumente mit viel Charme und persönlichen Worten an jeden Einzelnen der 33 Teilnehmer.

Insgesamt hatten 36 Frauen und Männer den Berufsbildungsbereich abgeschlossen und wurden zur feierlichen Zertifikatsverleihung ins Brockenhaus Hanau eingeladen. Im wundervollen Ambiente des Festsaals stieg die Spannung, während Jutta Wälzlein, Ressortleiterin im BWMK, stellvertretend für den Vorstand die Gäste begrüßte. Sie lobte deren Einsatzbereitschaft und den Mut, Neues zu wagen. Die Absolventen hätten verschiedene Berufsfelder kennengelernt und zahlreiche Kenntnisse und Fertigkeiten erworben. Durch die Zusammenarbeit des BWMK mit Berufsschulen und vielen Betrieben in der Region sei den Frauen und Männern nicht nur Wissen, sondern auch berufliche Erfahrung vermittelt worden. Im Berufsbildungsbereich erhalten Menschen, die wegen ihrer Beeinträchtigungen Unterstützung und Begleitung brauchen, eine berufliche Ausbildung. Die individuelle Entwicklungsplanung umfasst praktische und theoretische Qualifizierung im gewählten Berufsfeld, Kurse zur Allgemeinbildung und Persönlichkeitsförderung. Im Zuge der Reha-Planung vermittelt das Bildungsteam Praktika in den Arbeitsbereichen und Unternehmen des BWMK sowie in Unternehmen der Region. Beim Übergang auf den künftigen Arbeitsplatz und im weiteren Arbeitsleben werden die Menschen ebenfalls unterstützt und begleitet.

Die Möglichkeiten der beruflichen Bildung seien vielfältig, so BWMK-Bildungsleiterin Astrid Rübsam. Im Rahmen verschiedener Praktika könnten die Teilnehmer verschiedene Bereiche kennenlernen und sich schließlich für eines der Berufsfelder entscheiden. Dazu zählten unter anderem Gastronomie, Einzelhandel, Bürodienstleistungen, elektronische Datenerfassung, Landwirtschaft sowie Holz- und Metallverarbeitung.

Staatssekretär Dr. Wolfgang Dippel und Marie-Christine Junker, Bereichsleiterin der Agentur für Arbeit Hanau, verliehen die Zertifikate, welche die beruflichen Fähigkeiten der Absolventen dokumentieren. Seit 2015 gibt es diese landesweit einheitlichen Dokumente, welche es künftigen Arbeitgebern erleichtern sollen, das Kompetenzprofil des potentiellen Arbeitnehmers einzuschätzen. An der Ausarbeitung der Zertifikate waren der Landeswohlfahrtsverband, das hessische Ministerium für Soziales und Integration, die Agentur für Arbeit sowie die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der Werkstätten für behinderte Menschen beteiligt. Die zweijährige Bildungsphase, so Dippel, ähnele anderen Ausbildungen. Die Angleichung der Bildungsinhalte bedeute Inklusion. „Es ist vorbildlich, dass auch im BWMK wieder zahlreiche dieser Zertifikate ausgehändigt werden können“, betonte Dippel. Hessenweit müsse die einheitliche Handhabung der Bildungsabschlüsse noch besser eingeübt werden. Hier müsse auf die Träger der beruflichen Bildung eingewirkt werden.

Um mehr Menschen mit Beeinträchtigungen in den allgemeinen Arbeitsmarkt einzubinden, habe das Land außerdem das hessische Perspektivprogramm zur Verbesserung der Arbeitsmarktchancen schwerbehinderter Menschen (HePAS) verlängert, berichtete Dippel. Das Programm fördert Arbeitgeber, die tariflich oder ortsüblich bezahlte Arbeitsplätze für Menschen mit schweren Behinderungen anbieten. In fast zwei Jahren seit Start des Projekts seien so 60 Übergänge aus Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) auf den allgemeinen Arbeitsmarkt gelungen.

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