Geprüfte Sicherheit
Sicherheit ist oberstes Gebot:
Unsere Leistungen im Digitalen Dokumentenmanagement
Bildung inklusive
Neue Kurse ab September 2017.

Leistungen für Ihr Unternehmen
Unsere Schreinerei hat sich auf die Schwerpunkte Imkereibedarf und Palettenbau spezialisiert. Andere Serien- oder Einzelanfertigungen erfüllen wir nach Kundenwunsch.

Leistungen für lhr Unternehmen
Zum Beispiel:
Digitaldruck in Farbe und schwarz/weiß
Sophie-Scholl-Schule Hanau

Brockenhaus Hanau
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und Raumvermietung.

News

14.04.2016
„Kultur der Menschlichkeit“
Martin Berg eröffnet 11. Werkstätten:Messe in Nürnberg „Teilhabe braucht eine Kultur der Menschlichkeit“, das betonte Martin Berg, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM) am Donnerstag bei der Eröffnung der 11. Werkstätten-Messe in Nürnberg. Rund 200 Austeller präsentieren dort bis einschließlich 17. April die Vielfalt ihrer Leistungen. 2015 verzeichnete die Messe rund 19.000 Besucher. Auf welche Weise bessere Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen Bereichen des Lebens ermöglicht werden kann, war Leitfrage der Podiumsdiskussion im Messezentrum Nürnberg. Berg begrüßte dazu die bayerische Sozialministerin Emilia Müller, Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, den Bezirkstagspräsident von Mittelfranken, Richard Bartsch sowie Dr. Mathias Hartmann, den Rektor der Diakonie Neuendettelsau. „Wir werden Werkstätten für Menschen mit Behinderungen immer brauchen“, unterstrich die Ministerin. Durch profunde Erfahrung in der Arbeitsorganisation für Menschen mit Unterstützungsbedarf gebe es bereits jetzt vielfältige Bildungs,- Qualifizierungs und Arbeitsangebote. Durch zunehmende Vernetzung im Sozialraum und so auch mit Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarkts werde der Weg zur Inklusion vorbereitet. „Nicht nur dabei, sondern mittendrin in der Gesellschaft zu sein“, das sei der Wunsch und das Ziel für alle Menschen, ob mit oder ohne Beeinträchtigungen. Werkstätten beteiligten sich an der „Vermessung einer sich verändernden Welt“, erklärte Oberbürgermeister Maly. Durch die wachsende Digitalisierung der Arbeitswelt werde sich auch die Situation von Menschen mit Behinderungen verändern. Maly wertete das positiv: Durch die technisch-elektronische Entwicklung entstünden völlig neue Möglichkeiten der Assistenz für Menschen mit Unterstützungsbedarf. In diesem Prozess gingen von den Werkstätten wichtige Impulse aus. „Wir haben gute Ideen dazu, wie sich die Arbeitswelt verändern sollte, um mehr Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen zu bieten“, sagte Martin Berg. Beim anschließenden Messerundgang überzeugten sich Sozialministerin Emilia Müller und weitere Ehrengäste von der Leitungsfähigkeit der Werkstätten. Innovative Ideen im Bereich der beruflichen Rehabilitation stießen ebenso auf Interesse wie die zahlreichen Produkte und Dienstleistungen der Werkstätten. Hier reicht das Spektrum von Kunst über hochwertige Möbel, Bio-Lebensmittel und Schmuck bis hin zu Dienstleistungen wie Gartenpflege, Aktenvernichtung, Textilservice, digitales Dokumentenmanagement, Metallverarbeitung und vieles mehr. Am Stand des BWMK (Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V.) gibt es nicht nur viele Informationen, sondern auch hessische Spezialitäten. Die Ministerin ließ sich in die Geheimnisse von Apfelwein und grüner Soße einweihen und bekam von Martin Berg ein Rezeptheft überreicht, das zum Nachkochen der Spezialitäten animiert.

Ein Rezeptheft mit hessischen Spezialitäten überreichte Martin Berg (Zweiter von rechts) an die bayerische Sozialministerin Emilia Müller. Den Messerundgang begleiteten der Geschäftsführer der Messe Nürnberg, Peter Ottmann (rechts) und Dr. Jochen Walter vom Vorstand der BAG Wfbm.
Jahresbericht 2015
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