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News

03.06.2015
Blick aus dem Fenster

Im Kunstraum Artrium in Bruchköbel sind derzeit die Ergebnisse einer Zusammenarbeit der Künstlerin Alesya von Meer und Künstlern des KunstRaums im Brockenhaus Hanau, einer Einrichtung des Behinderten-Werks Main-Kinzig e.V. (BWMK) ausgestellt. Unter dem Titel „Blick aus dem Fenster“ wurden diese großformatigen und ausdrucksstarken Bilder bereits einem breiten Publikum im Brockenhaus Hanau präsentiert. Darüber hinaus zeigt die Künstlerin Alesya von Meer nun im Artrium eine große Auswahl ihrer eigenen Werke: fantastische Motive, in denen sie in einer Miniaturtechnik Flächen gestaltet und diese zu einem Ganzen vereint.

Dies ist bereits die dritte Ausstellung des KunstRaums im Artrium. Im vergangenen Jahr stellte das Atelier des BWMK dort unter dem Motto „Kunst – das geht durch das Herz durch“ rund 70 Kunstwerke aus. Davor präsentierten die Künstler ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Künstler Benedikt Wallisser aus Gelnhausen. Nun lädt das Gemeinschaftsprojekt „Blick aus dem Fenster“ die Besucher zum Betrachten vieler beeindruckender Werke ein.

Seit April 2014 arbeitete die Künstlerin Alesya von Meer mit acht Künstlern des KunstRaums zusammen und stellte mit ihnen großformatige Bilder her. Daniela Milia, Stavros Tsivalidis, Peter Beilstein, Robertino Rims, Agop Talsik, Marc Schaich, Kristina Williams und Meryem Westphal warfen gemeinsam mit Alesya von Meer einen „Blick aus dem Fenster“ und „sahen“ dort sehr unterschiedliche Motive. „Für alle Beteiligten war das eine Herausforderung“, sagte Martina Roth, kunsttherapeutische Gestaltungstrainerin im KunstRaum, während der Vernissage. „Es gab zum einen die Sprachbarriere, die im Laufe der Zusammenarbeit immer kleiner wurde. Außerdem mussten sich die Künstler bei der Arbeit erst kennenlernen und sich auf den anderen und seine Arbeitsweise einstellen.“

Daniela Milia ließ sich beispielsweise von einem Postkartenmotiv von Alesya von Meer inspirieren und schuf zusammen mit der Künstlerin ein Werk mit dem Namen „Farben meines Lebens“. „Es spricht für Danielas italienisches Temperament im Zusammenspiel mit Alesyas geschultem Auge für Komposition“, erläuterte Martina Roth.

Robertino Rims wurde sein Wunsch erfüllt, einen Cowboy samt Pferd auf eine ein mal eineinhalb Meter großen Leinwand zu malen. Alesya von Meer schuf dazu den passenden Hintergrund, der dem Künstler sehr gut gefiel: „Wunderbar. Es war sehr gut, mit der Alesya zusammenzuarbeiten, weil ich den Anfang gemacht habe und Alesya den Schluss. Wir verstehen uns prächtig!“

Stavros Tsivalidis malte „Mein Himmel voller Engel“. Mit Peter Beilstein arbeitete Alesya von Meer gleichzeitig an dem Bild „Das Leben ist schön!“. Agop Talsik malte einige seiner Kollegen wie sie gerade auf dem Weg ins Brockenhaus sind. Marc Schaich portraitierte eine Frau, die auf einem Zeitungsbild zu sehen war. Kristina Williams „sah“ bei ihrem „Blick aus dem Fenster“ Comicfiguren, da sie Cartoons liebt. Ihr Bild „Jack Scellington nimmt ein Mondbad“ trägt dieser Leidenschaft Rechnung. Das letzte gemeinsame Bild schuf Alesya von Meer mit Meryem Westphal. Sie wollte ein Bild malen, „das leise und still ist, das Ruhe ausstrahlt“. So entstand ein Landschaftsportrait. „Ich habe den Himmel gemacht, die Wolken haben wir gemeinsam gemalt“, erzählt Meryem Westphal. „Alesya hat mich unterstützt, die Linien am Haus gerade hinzubekommen. Dann habe ich den Baum gemalt und sie die Blätter.“

Die acht Gemeinschaftsprojekte mit dem KunstRaum und die Werke der Künstlerin Aleysa von Meer sind noch bis zum 7. Juni im Atrium (Innerer Ring 1b) in Bruchköbel zu sehen. Die Ausstellung ist donnerstags von 17 bis 19 Uhr, freitags von 8 bis 12 Uhr und samstags und sonntags von 16 bis 19 Uhr geöffnet.

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