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News

17.04.2015
„Mir geht es immer um die Menschen“
„Herzlichen Dank für die Zusammenarbeit in den zurückliegenden Jahren“, bedankte sich Joachim Schröck, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des BWMK (Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V.) bei Roland Schlund. Dieser arbeitet in der Barbarossa-Werkstatt in Altenhaßlau und ist seit 30 Jahren für das Sozialunternehmen tätig.

Gratulierten Jubilar Roland Schlund (3. von rechts): Reinhard Herchenröder, Teamleiter Industriemontage und Wäscherei, Werkstatträtin Ingrid Krebs, stellvertretender Vorstandsvorsitzender Joachim Schröck, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender Markus Grothe und Betriebsleiter Dietmar Ott (von links nach rechts).

Am 16. April 1985 hat Roland Schlund seine Tätigkeit im BWMK aufgenommen. Damals arbeitete er als Gruppenhelfer auf dem Hofgut Marjoß. 1992 wurde er zum Gruppenleiter befördert. 2004 wechselte er den Arbeitsplatz und war als Gruppenleiter in der Barbarossa-Werkstatt in Altenhaßlau tätig. „Der Wechsel ist mir nicht schwer gefallen, weil es mir immer um die Menschen ging“, sagte Roland Schlund. „Lediglich die Arbeit war dann eine andere.“
Erneut wechselte er den Arbeitsplatz als er 2009 zum Vorsitzenden des Betriebsrats gewählt wurde und er sein neues Büro in den Zentralen Diensten in Gelnhausen bezog. In dem Gremium war er zuvor schon viele Jahre tätig gewesen. „Wir haben immer kontrovers diskutiert, aber es ging immer um die Sache“, sagte Joachim Schröck. „Und ich war froh, dass Roland Schlund stets seinen Standpunkt vertreten hat.“ Auch Markus Grothe, stellvertretender Vorsitzender des Betriebsrats, lobte den Jubilar: „Ich habe sehr viel von ihm gelernt und ich bewundere seine Hilfsbereitschaft.“
Im Mai 2014 wurde der Betriebsrat neu gewählt und Roland Schlund ist auf seine alte Stelle in der Barbarossa-Werkstatt zurückgekehrt. „Er ist sehr zuverlässig und flexibel“, lobte ihn Betriebsleiter Dietmar Ott. „Egal, wo er eingesetzt ist, er sagt immer, ja, das mache ich.“ Wenn Roland Schlund im August in Rente gehe, werde damit auch „viel Kompetenz“ die Werkstatt verlassen.

Jahresbericht 2015
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