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Unsere Schreinerei hat sich auf die Schwerpunkte Imkereibedarf und Palettenbau spezialisiert. Andere Serien- oder Einzelanfertigungen erfüllen wir nach Kundenwunsch.

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und Raumvermietung.

18.04.2018

Werkstatt im Wandel - Neues Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM)

vorstandspapier2018.pdf

News

04.06.2014
Zugangschancen für schwerbehinderte Menschen verbessern
Eine Pressekonferenz vor einer Woche hat den Startschuss für das „Hessische Perspektivprogramm zur Verbesserung der Arbeitsmarktchancen schwerbehinderter Menschen“ (HePAS) gegeben. Damit wollen das Hessische Ministerium für Soziales und Integration und das Integrationsamt des Landeswohlfahrtsverbandes (LWV) Hessen die Zugangschancen schwerbehinderter Menschen zum allgemeinen Arbeitsmarkt verbessern. Um dieses Programm kennen zu lernen, hatten sich die Fachdienste für berufliche Integration der hessischen Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) im Brockenhaus Hanau getroffen. Thomas Niermann, Leiter des Integrationsamtes, stellte  HePAS vor und beantwortete Fragen.
Innerhalb der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für Menschen mit Behinderung (LAG:WfbM) haben sich die Fachkräfte für berufliche Integration in einem Süd- und einem Nordkreis zusammengeschlossen. Sie treffen sich regelmäßig und tauschen sich aus. Dennis Kempel ist Fachkraft für Integrationsmanagement im BWMK (Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V.) und Sprecher des Südkreises. Zusammen mit seinem Kollegen Karl-Heinz Ködding, Sprecher des Nordkreises, hatte er zu dieser Veranstaltung eingeladen. „Es gab bereits verschiedene Fördermöglichkeiten für Menschen mit schweren Behinderungen von Seiten des Integrationsamtes“, so Kempel. „Die  Einführung von HePAS ist jedoch enorm, denn dessen Förderung ist sehr hoch und kann außerdem zusätzlich zu allen bestehenden Fördermöglichkeiten beantragt werden.“
Ziel des HePAS ist es, für Menschen mit schwerem Handicap dauerhafte Beschäftigungsverhältnisse zu erreichen. Dafür werden 30 Millionen Euro aus Mitteln der Ausgleichsabgabe zur Verfügung gestellt. Über drei Jahre hinweg sollen mit diesem Geld Menschen mit einer schweren körperlichen oder geistigen Behinderung, aber auch mit psychischen Erkrankungen, die beispielsweise arbeitslos sind, besondere Unterstützung benötigen oder das 45. Lebensjahr vollendet haben, gefördert werden. „Ein erklärtes Ziel ist es auch, den Menschen den Übergang von einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu erleichtern“, sagte Thomas Niermann. Dafür werden Prämien an die Betriebe ausgezahlt, die diese Personen mindestens 18 Stunde pro Woche beschäftigen. Beispielsweise bekommen Betriebe 1000 Euro, wenn sie Menschen mit Handicap für ein vier- bis sechswöchiges Praktikum einstellen. „Wir verstehen Praktika als erste Möglichkeit, sich auf dem Arbeitsmarkt zu erproben und wir wollen damit Ängste auf beiden Seiten abbauen, sowohl bei den Praktikanten als auch in den Betrieben“, erklärte der Leiter des Integrationsamtes.  
Für die Ausbildung eines schwerbehinderten Menschen bekommen die Betriebe ebenfalls eine Prämie von 5000 Euro gezahlt; 2000 Euro zusätzlich, wenn sie die Pflichtquote von fünf Prozent Beschäftigte mit Behinderung bei einem Mitarbeiterkreis von 20 Personen erfüllen. Stellen sie einen Menschen mit Handicap ein, erhalten die Betriebe 6000 Euro – auch wenn dies auf zwölf Monate beschränkt ist. „Wir wollen befristete Verträge nicht ausschließen, weil dies sonst an der Realität vorbei gehen würde“, so Thomas Niermann. Dieser Betrag kann sich für die neuen Arbeitgeber um bis zu 5000 Euro erhöhen, wenn sie Mitarbeiter einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung übernehmen.
Da bezüglich der Rentenabsicherung der schwerbehinderten Mitarbeiter, die in die Werkstätten zurückkehren, viele Fragen aufkamen, werden sich die Fachkräfte für berufliche Integration und die Integrationsfachdiensten (IFD) aus Hessen zusammen mit Thomas Niermann eine kompetente Referentin zu diesem Thema einladen.

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