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18.04.2018

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News

07.05.2014
Arbeit des BWMK zeigt, dass Inklusion möglich ist

„Der Pioniergeist der Lebenshilfe-Vereine in Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern führte 1974 zur Gründung des BWMK (Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V.): Die gemeinsamen Ziele motivierten zu Schaffenskraft und Kreativität“, so steht es im Vorwort der Chronik des BWMK, die gestern während des Festaktes anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Sozialunternehmens an die Gäste verteilt wurde. Rund 350 Personen aus Politik, Wirtschaft und dem sozialen Bereich sowie BWMK-Mitarbeiter waren in den Congress Park Hanau gekommen, um dem BWMK zu vier Jahrzehnten erfolgreicher Unterstützung für Menschen mit Behinderung zu gratulieren.

Diskussionsrunde (von links): Stefanie Nennstiel, Doris Peter, der Zweite Kreisbeigeordnete Matthias Zach, Britta Hoffmann-Mumme, Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky und der BWMK-Vorstandsvorsitzende Martin Berg.

Doris Peter, Verwaltungsratsvorsitzende des BWMK begrüßte die Gäste, nachdem der Chor der Sophie-Scholl-Schule Hanau den Saal mit dem Lied „An Tagen wie diesen“ „gerockt“ hatte, wie es Moderatorin Britta Hoffmann-Mumme formulierte. „Die Teilhabe von Menschen mit Einschränkungen in allen Lebensbereichen ist ein großes Ziel. Das Behinderten-Werk spielt hier eine wichtige Rolle“, sagte Doris Peter. „Wir begleiten Menschen mit Einschränkungen und befähigen sie mit entsprechenden Bildungsangeboten, dass sie im gesellschaftlichen Miteinander bestehen können.“ Die Arbeit des BWMK solle zeigen, dass Inklusion möglich ist. Aufgabe des BWMK sei es, sich  für mehr Akzeptanz in der Gesellschaft, den Abbau von Barrieren und für die Wertschätzung jedes einzelnen Menschen einzusetzen.

Von Wertschätzung eines jeden Einzelnen und vor allem dessen Fähigkeiten sprach auch Stefanie Nennstiel von der Personalentwicklung der Firma SAP. Unter dem Titel „Autismus@SAP“ habe es sich ihr Unternehmen zum Ziel gesetzt, dass bis zum Jahr 2020 ein Prozent der rund 65.000 Arbeitsplätze weltweit mit Autisten besetzt sein sollen. „Inklusion bedeutet für uns, ein Umfeld zu schaffen, in dem wir unsere Vielfältigkeit gewinnbringend zum Unternehmenserfolg ausschöpfen können“, so Stefanie Nennstiel in ihrem Gastbeitrag. „Diversity und Inklusion ist ein fester Bestandteil unserer Unternehmensstrategie.“

Auch Klaus Wehner vom Referat für Teilhabe und Gleichstellung von Menschen mit Behinderung im hessischen Ministerium für Soziales und Integration gratulierte dem BWMK zum 40. Geburtstag. Als Brunhilde von Petersen, Reederei-Gattin aus Blankenese, nahm die Moderatorin Britta Mumme-Hoffmann das BWMK und seine Arbeit auf die Schippe, ebenso wie die Bauarbeiten in Hanau. Anschließend moderierte sie die Diskussionsrunde mit Stefanie Nennstiel, Doris Peter, dem Zweiten Kreisbeigeordneten Matthias Zach, Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky und dem BWMK-Vorstandsvorsitzenden Martin Berg zum Thema „Was ist erforderlich, damit Menschen mit Handicaps an der Gesellschaft teilhaben können?“. Musikalisch umrahmten „Blind Foundation“, eine Frankfurter Band, bestehend aus blinden und sehenden Musikern, die Veranstaltung.

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