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Sicherheit ist oberstes Gebot:
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Unsere Schreinerei hat sich auf die Schwerpunkte Imkereibedarf und Palettenbau spezialisiert. Andere Serien- oder Einzelanfertigungen erfüllen wir nach Kundenwunsch.

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Zum Beispiel:
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Brockenhaus Hanau
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und Raumvermietung.

18.04.2018

Werkstatt im Wandel - Neues Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM)

vorstandspapier2018.pdf

News

17.03.2014
„Zusammenarbeit auf allen Ebenen“
Sie war wieder ein Fest für die Sinne, die Werkstätten:Messe im Messezentrum Nürnberg. Auch das Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V. (BWMK) war unter den Ausstellern vertreten und zeigte, was Werkstätten für behinderte Menschen leisten. Insgesamt kamen über 21.000 Besucher zu der viertägigen Messe, die damit das hohe Vorjahresniveau (21.300 Besucher) erreicht hat. Besuch am BWMK-Stand: Martin Berg begrüßte Bayerns Sozialministerin Emilia Müller, Dr. Jochen Walter und Bremens Sozialsenatorin Anja Stahmann (von rechts).
Inklusion beginnt mit Begegnung. Das ist der Werkstätten:Messe 2014 bestens gelungen: An den Messeständen präsentierten Menschen mit und ohne Behinderung ihre Arbeit; sie berieten über Berufsperspektiven und kamen mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch – natürlich auch im Biergarten und den Cafés, wo Menschen mit und ohne Behinderung die Messebesucher bewirteten. „Genau das wollen wir erreichen: Eine inklusive Arbeitswelt braucht die Zusammenarbeit auf vielen Ebenen. Mit Entscheidungsträgern aus Politik und Sport, mit Bildungseinrichtungen, mit Kammern und Verbänden, mit Auftraggebern aus der Wirtschaft und vor allem mit den Experten in eigener Sache – den Menschen mit Behinderung", resümiert Martin Berg, Vorstandsvorsitzender des BWMK und Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM), die Messe. „Werkstätten schauen, was jemand kann und nicht, was er nicht kann. Und sie hören zu, was jemand will, wo er seine Perspektiven sieht. Da liegt ihre Kernkompetenz. Werkstätten stehen für die Perspektive Mensch und die brauchen wir dringend, wenn wir eine inklusive Arbeitswelt gestalten wollen", unterstrich Berg.
Auch Bayerns Sozialministerin Emilia Müller stattete der Messe einen Besuch ab und ließ sich an verschiedenen Ständen über Produkte und Dienstleistungen der Werkstätten informieren. Am Stand des BWMK zeigte sie sich beeindruckt von den vielen unterschiedlichen Möglichkeiten der beruflichen Qualifizierung für Menschen mit Handicaps. Das Spektrum der Berufsfelder im BWMK reicht von Digitaldruck und Dokumentenmanagement über Bio-Landwirtschaft und Gartenpflege bis hin zu Metall- und Holzverarbeitung, Gastro- und Wäscheservice sowie Einzelhandel.
Die Ministerin sprach mit den Fachkräften des BWMK außerdem über die Möglichkeiten der Unterstützten Kommunikation, die Menschen mit Handicaps Hilfen bei der Verständigung bietet. Zum Beispiel stehen Menschen, die lautsprachlich beeinträchtigt sind oder über gar keine Lautsprache verfügen, Sprachcomputer, Gebärdensprache oder Symbolkarten  zur Verfügung, mit deren Hilfe sie kommunizieren können.

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