Geprüfte Sicherheit
Sicherheit ist oberstes Gebot:
Unsere Leistungen im Digitalen Dokumentenmanagement
Bildung inklusive
Neue Kurse ab Herbst 2018.

Leistungen für Ihr Unternehmen
Unsere Schreinerei hat sich auf die Schwerpunkte Imkereibedarf und Palettenbau spezialisiert. Andere Serien- oder Einzelanfertigungen erfüllen wir nach Kundenwunsch.

Leistungen für lhr Unternehmen
Zum Beispiel:
Digitaldruck in Farbe und schwarz/weiß
Sophie-Scholl-Schule Hanau

Brockenhaus Hanau
Aktuelle Veranstaltungen
und Raumvermietung.

18.04.2018

Werkstatt im Wandel - Neues Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM)

vorstandspapier2018.pdf

News

20.02.2014
Sicherheit ist oberstes Gebot
Ohne digitale Datenverarbeitung ist unsere Welt kaum mehr vorstellbar. Das papierlose Büro ist in vielen Unternehmen bereits Wirklichkeit geworden. Das stellt auch hohe Anforderungen an die Sicherheitsvorkehrungen. Das BWMK (Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V.) hat für seinen Scanbetrieb die Voraussetzungen für das BSI-Zertifikat für den IT-Grundschutz erfüllt.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wurde am 1. Januar 1991 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Bonn. Die Behörde gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern. Das BSI ist eine unabhängige und neutrale Stelle für Fragen zur IT-Sicherheit in der Informationsgesellschaft. Derzeit sind dort rund 600 Informatiker, Physiker, Mathematiker und andere Mitarbeiter beschäftigt. Der Scanbetrieb des BWMK ist BSI-zertifiziert. Über das Zertifikat freuen sich (von links): IT-Leiter Dr. Martin Kurz und Teamleiter Florian Ferenczy, der BWMK-Vorstandsvorsitzende Martin Berg, Auditor  Jörg Deusinger und der IT-Sicherheitsbeauftragte Detlef Ebert.
Zu den wesentlichen Zielen des BSI gehört es, die Sicherheit der Informationstechnik zu erhöhen und Daten vor so genannten Cyber-Attacken zu schützen. Da digitales Dokumentenmanagement zu den Dienstleistungen des BWMK gehört, ist IT-Sicherheit auch hier oberstes Gebot. Eine Zertifizierung nach IT-Grundschutz weist nach, dass in einer Institution ein angemessenes Sicherheitsniveau vorhanden ist.  Dieses Zertifikat deckt auch die internationale Zertifizierungsnorm für Managementsysteme für Informationssicherheit (ISO 27001) mit ab. Um dies zu verdeutlichen, heißt es offiziell „ISO 27001-Zertifikat auf der Basis von IT-Grundschutz“.
Alle Berufsfelder des BWMK wurden mit dem Ziel geschaffen, Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen Arbeits- und Qualifizierungsmöglichkeiten zu bieten und Überleitungen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Der Bereich des digitalen Dokumentenmanagements wurde 2002 zentral in der Reha-Werkstatt Groß-Auheim angesiedelt. Hier sowie im Industriepark Hanau-Wolfgang sortieren, scannen und indizieren Menschen mit und ohne psychische Erkrankungen täglich zehntausende Dokumente. Je nach Vereinbarung werden diese den Kunden sofort digital zur Verfügung gestellt.
Um diese Produktionsmenge professionell abwickeln zu können und für Menschen mit Handicaps Arbeitsplätze auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu schaffen, wurde 2008 als Tochterunternehmen des BWMK die Skanilo Bürodienstleistungen und Dokumentenmanagement GmbH gegründet. Im Bereich Aktenarchivierung bietet die Skanilo GmbH ihren Kunden ein umfassendes System des Datenmanagements an. Dabei sind vom Scannen über das Indizieren, Recherchieren, Lagern und Vernichten der Papierdokumente alle Leistungen in Kooperation mit der Reha-Werkstatt und den gewerblichen Partnern möglich.
„Verstärkt fordern unsere Kunden Nachweise über die Sicherheitsvorkehrungen ein“, berichtet Detlef Ebert, IT-Sicherheitsbeauftragter des BWMK. Da das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ein umfassendes Konzept zum IT-Grundschutz entwickelt hat, stellte das BWMK im Januar 2012 einen Antrag auf Zertifizierung des IT-Verbundes Groß-Auheim und Hanau-Wolfgang – und kürzlich wurde das Zertifikat überreicht. „Es ist für ein Unternehmen dieser Größenordnung unüblich, dass der Prozess so schnell umgesetzt wird“, lobt Auditor Jörg Deusinger, der zusammen mit Reinhard Reichel die Vorgänge überprüft und einen Audit-Bericht  für das BSI verfasst hatte.
Schließlich seien die IT-Grundschutz-Kataloge komplex und die Maßnahmen vielfältig. „Unser Team hat sehr gut zusammengearbeitet“, konstatiert Detlef Ebert rückblickend. Die größte Herausforderung sei es gewesen, die Arbeitsprozesse und entsprechende Sicherheitsmaßnahmen genau zu beschreiben. „Das hat für uns eine neue Form der Klarheit und Transparenz gebracht“, bestätigt Detlef Ebert. Und: Menschen seien in diesem Prozess der maßgebliche Faktor, denn es komme auf gemeinsames Verständnis und vereinbarte Kommunikationsabläufe an. Mit dem Erwerb des Zertifikats ist es allerdings nicht getan: Jedes Jahr findet laut Deusinger ein Überwachungsaudit statt und alle drei Jahre steht eine Re-Zertifizierung an.

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