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Sicherheit ist oberstes Gebot:
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Neue Kurse ab Herbst 2018.

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Zum Beispiel:
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und Raumvermietung.

18.04.2018

Werkstatt im Wandel - Neues Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM)

vorstandspapier2018.pdf

News

29.01.2014
Die Freude, sich für die Kollegen einzusetzen
„Wir wollen einen Vertreter aus allen Einrichtungen dabei haben“, sagte Florian Hummel bei der ersten Sitzung des neugewählten Werkstattrates des BWMK (Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V.). „Und weil das BWMK so groß ist, reichen uns die sieben Vorstandsmitglieder nicht aus. Wir nehmen zusätzlich noch einmal sieben Beisitzer hinzu.“ An diesem Morgen sitzen aber nur die sieben Vorstandsmitglieder im Sitzungsraum des Dienstleistungszentrums Langenselbold – und Florian Hummel. Er ist als Assistent des Gremiums tätig. In der konstituierenden Sitzung des Werkstattrates geht es erst einmal um die Ämtervergabe und das Sammeln wichtiger Themen.

Der neu gewählte Werkstattrat des BWMK: (hinten von links) Markus Zittlau, Ivonne Dolgener, Thomas Ludwig, Stephan Weiss, Florian Hummel, (vorne von links) Nesem Usta und Walter Emmerich.

„Das Herz und die Seele treiben einen dazu“, antwortet Walter Emmerich, wenn er gefragt wird, warum er sich seit zwölf Jahren im Werkstattrat engagiert. „Es macht viel Freude, sich für die Kollegen einzusetzen und in den zwölf Jahren haben wir schon einiges erreicht.“ Emmerich arbeitet seit 35 Jahren im BWMK. Seit 2001, als die Mitwirkungsverordnung in Kraft trat, und Werkstatträte installiert wurden, ist er freigestellter Vorsitzender dieses Gremiums im BWMK. Auch dieses Mal wird er einstimmig wieder zum Vorsitzenden gewählt.
Emmerichs Arbeit macht an den Grenzen des Main-Kinzig-Kreises nicht halt, als Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte (LAG:WR e.V.) ist er auch auf Landesebene aktiv. Dort werden mit Vertretern anderer Räte aus ganz Hessen übergeordnete Themen besprochen, Werkstätten beraten und besucht und Kontakt zur Politik aufgebaut und gepflegt. Auf Bundesebene treffen sich die LAGs aller Bundesländer zwei Mal im Jahr in Berlin. Walter Emmerich und Florian Hummel haben vor fünf Jahren damit begonnen, die LAG:WR Hessen mit einem Netzwerk Süd aufzubauen. Dazu wurden die Werkstatträte in Südhessen eingeladen. „Das war am Anfang nicht so einfach. Wir haben viele Briefe geschrieben, die meist unbeantwortet blieben“, erzählt Florian Hummel. „Aber als wir begonnen haben, andere hessische Werkstätten zu bereisen, haben wir gemerkt, wie groß der Bedarf einer Kooperation untereinander ist.“ Um dieses große Netzwerk zu pflegen und weiter auszubauen, Themen voranzubringen und auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter mit Behinderung aufmerksam zu machen, reisen Walter Emmerich und Florian Hummel jedes Jahr hunderte Kilometer durch Deutschland.
Schwerpunkt ihrer Arbeit bleibt aber der eigene Werkstattrat. Ende November vergangenen Jahres wurden Ingrid Krebs aus der Barbarossa-Werkstatt Altenhaßlau, Ivonne Dolgener aus der Reha-Werkstatt Gelnhausen, Thomas Ludwig aus dem Café Lili Marleen in Gelnhausen, Markus Zittlau vom Hofgut Marjoß, Nesem Usta aus den Steinheimer Werkstätten, Stephan Weiss aus der Bergwinkel-Werkstatt Schlüchtern sowie Walter Emmerich in den Vorstand des neuen Rates gewählt. Viele von ihnen haben schon jahrelang Erfahrung in der Arbeit im Gremium gesammelt, zwei sind neu dabei und gespannt auf die Aufgaben, die vor ihnen liegen.
Zu Emmerichs Stellvertreterin wählten die Mitglieder in ihrer ersten Sitzung Ingrid Krebs, als Vertrauensperson ernannten sie Florian Hummel. „Auf unserer Agenda für die nächste Zeit stehen die Themen Mindestlohn, Frauenbeauftragte für die Werkstätten und die Neuregelung der Eingliederungshilfe“, gab Florian Hummel einen Ausblick.

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