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18.04.2018

Werkstatt im Wandel - Neues Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM)

vorstandspapier2018.pdf

News

18.09.2013
Mit Kampfgeist, Willenskraft und Teamstärke

Seit dem Sieg bei der Hessenmeisterschaft im Juni freute sich die Fußball-Mannschaft des BWMK auf die Teilnahme am Bundeswettbewerb. Nun war es endlich soweit: Vom 9. bis 12. September 2013 fand die 13. Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen im SportCentrum Kamen-Kaiserau statt.

Bild: Carsten Kobow, Sepp Herberger-Stiftung 

Die Auslosung der vier Spielgruppen übernahmen Trainer-Urgestein Otto Rehhagel und Dr. Klaus Kinkel (Stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums der Sepp-Herberger-Stiftung) gleich zu Beginn der Deutschen Meisterschaft. Die BWMK-Mannschaft musste sich in der Vorrunde den Teams „Haus der Lebenshilfe“ (Niedersachsen), „Lebenshilfe Ostfalen“ (Sachsen-Anhalt) und „Integrationswerkstätten Niederlausitz“ (Brandenburg) stellen. Trotz großer Einsatzbereitschaft und Willensstärke gelang dem ersatzgeschwächten BWMK-Team nur ein Unentschieden in der Vorrunde, zwei Spiele wurden unglücklich verloren. Deshalb ging es für die Jungs in der Hauptrunde dann um die Plätze 9 bis 16. Und hier zeigte sich, wie wichtig es ist, dass eine Mannschaft in der Lage ist, spielerische Rückschläge schnell abzuhaken und den Fokus auf die nächsten Aufgaben zu richten. Geschlossen, konzentriert und willensstark präsentierte sich das Team des BWMK in der Hauptrunde. Und endlich wurde diese Einstellung belohnt. Der erste Gegner waren die Fußballer des Werkstattzentrums für behinderte Menschen (Saarland). Nach regulärer Spielzeit stand es 1:1, also musste das Achtmeter-Schießen entscheiden. Hierbei bewiesen die BWMK-Schützen Nervenstärke. Sie gewannen ihr erstes Spiel bei den Deutschen Meisterschaften 2013. Das beflügelte. Zu spüren bekam dies das Team aus dem sächsischen Weißwasser, das sich dem Hessenmeister geschlagen geben musste. Das Spiel um Platz 9 war geprägt von Spannung und Kampfgeist. Wieder gab es keinen Sieger nach Ablauf der Spielzeit und das Achtmeter-Schießen musste die Entscheidung bringen. Dieses Mal hatte das BWMK das Nachsehen und belegt somit insgesamt den 10. Platz bei der Deutschen Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen. Alles in allem waren die Trainer Pia Wunderlich und Wladimir Römmich sehr zufrieden mit dem Abschneiden ihrer Schützlinge. Die Mannschaftsleistung stimmte, der Kampfgeist und vor allem das schnelle Wegstecken der Niederlagen in der Vorrunde waren vorbildlich. Nur so konnte der Weg für eine erfolgreiche Hauptrunde geebnet werden.

Deutscher Meister wurde in diesem Jahr die Mannschaft der Berliner Werkstätten, die im Finale das Team ZOAR Werkstätten (Rheinland-Pfalz) mit 3:1 besiegte.

Doch bei der Meisterschaft in Kamen-Kaiserau ging es nicht nur um das eigene Fußballspiel. Für die besten deutschen Mannschaften stand ein ganz besonderer Ausflug auf dem Programm: Gemeinsam besuchten sie die BayArena Leverkusen. Neben einer Stadionführung erlebten die Teilnehmer auch Fußball-Legende Rudi Völler hautnah. Er stand für ein paar Fragen zur Verfügung und verkörperte das i-Tüpfelchen für die Spieler an diesem Tag.   Team BWMK: Pablo Acker, Camiran Hesso, Cagdas Kirmizitas, Karl-Heinz Müller, Christian Plecho, Alexander Reis, Anatoli Tarasow, Jurij Weiss, Markus Widera, Markus Zittlau
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