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18.04.2018

Werkstatt im Wandel - Neues Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM)

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News

20.07.2012
Für bessere Verständigung
 

Regionale Banken haben die Gründung der Beratungsstelle für Unterstützte Kommunikation gefördert. Die Vorstände (von links) Robert Restani, Andreas Hof, Thomas Maus und Gerhard Kleespies trafen sich nun zu einem Info-Gespräch mit (vorne, von links) Bettina Müller, Ingrid Janßen, Beate Funck, Hartmut Stollewerk und Martin Berg

Lukas liebt Superman. Er trägt T-Shirts mit dem Wahrzeichen des Helden und besitzt eine große Comic-Sammlung. Der junge Mann unterhält sich gern über sein Lieblingsthema – auch wenn er nur sehr eingeschränkt sprechen kann. Lukas hat das Down-Syndrom und wird von der Beratungsstelle für Unterstützte Kommunikation und Frühe Dialoggestaltung in Gelnhausen dabei unterstützt, sich besser verständigen zu können. Am Beispiel von Lukas (Name von der Redaktion geändert) und anderen Menschen mit Behinderung machte Fachfrau Bettina Müller die Ziele und Arbeitsweisen der Beratungsstelle deutlich, die im Oktober 2011 die Arbeit im BWMK-Beratungszentrum in der Hailerer Straße 24 in Gelnhausen aufgenommen hat. Seither konnten 24 Menschen mit Behinderung im Alter zwischen drei und 46 Jahren beraten werden. In den meisten Fällen wird ein Konzept erarbeitet, das auch dazu dient, die Methoden der Unterstützten Kommunikation im sozialen Umfeld der Menschen zu verankern und verbindliche Standards zu schaffen.

Die neue Beratungsstelle ergänzt das Leistungsspektrum des BWMK (Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V.) für Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf.
Nun informierten sich Vertreter von Banken aus der Region über die Arbeit der neuen Beratungsstelle. Die Vorstandsvorsitzenden Gerhard Kleespies (Kreissparkasse Gelnhausen), Thomas Maus (Kreissparkasse Schlüchtern), Robert Restani (Sparkasse Hanau) und Andreas Hof (VR Bank Main-Kinzig-Büdingen) engagieren sich aktiv für die Stiftung Behinderten-Werk.
Durch großzügige Geldspenden der Banken konnte die Stiftung Behinderten-Werk die Gründung der Beratungsstelle sowie Personalkosten für die ersten Jahre finanzieren. Beate Funck, Vorsitzende des Stiftungsvorstands, und Hartmut Stollewerk, stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrats, bedankten sich bei den Vertretern der regionalen Geldinstitute sowie bei der Aktion Mensch, die ebenfalls finanzielle Förderung gewährte.

„Unterstützte Kommunikation hilft Menschen, die sich aus kognitiven oder motorischen Gründen nicht in Laut- oder Gebärdensprache ausdrücken können“, erläuterte Ingrid Janßen, die den Bereich Beratungsangebote im BWMK leitet. Als Hilfsmittel können einfache Bildtafeln oder Symbole dienen. Elektronische Geräte mit Touch-Screens und Sprachausgaben haben die Unterstützte Kommunikation um neue Möglichkeiten bereichert.
„Wir halten gelingende Kommunikation für eine Grundvoraussetzung, um möglichst selbstbestimmt in der Gemeinschaft leben zu können“, unterstrich der BWMK-Vorstandsvorsitzende Martin Berg. Mit der Eröffnung der kreisweit ersten Beratungsstelle für frühe Dialoggestaltung und Unterstützte Kommunikation habe sich das Sozialunternehmen diesem Thema gestellt und mit finanzieller Unterstützung der Aktion Mensch und der Stiftung Behinderten-Werk die räumlichen, sächlichen und personellen Mittel bereitgestellt, um die Aufbauphase gut begleiten zu können.

Die Beratungsstelle wird Menschen, die Unterstützung in ihrer kommunikativen Entwicklung benötigen, über die gesamte Lebensspanne beraten und begleiten können: vom Säugling, der zu früh und/oder mit einer Behinderung geboren wurde bis zum Senior mit Demenz.

Darüber hinaus wird die Beratungsstelle als übergeordnete Fachstelle eingesetzt, die Standards ausarbeitet und Konzepte entwickelt, um auch das gesellschaftliche Umfeld so vorzubereiten, dass Kommunikation in allen Lebenssituationen gelingen kann. Weitere Informationen www.stiftung-bwmk.de
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