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Unsere Schreinerei hat sich auf die Schwerpunkte Imkereibedarf und Palettenbau spezialisiert. Andere Serien- oder Einzelanfertigungen erfüllen wir nach Kundenwunsch.

Leistungen für lhr Unternehmen
Zum Beispiel:
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Brockenhaus Hanau
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und Raumvermietung.

18.04.2018

Werkstatt im Wandel - Neues Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM)

vorstandspapier2018.pdf

News

12.06.2012
Menschen mit Behinderung vertreten ihre Interessen

Arbeitsgemeinschaft Hessischer Werkstatträte auf dem Hessentag

 

Die Arbeitsgemeinschaft Hessischer Werkstätten besuchte am 6. Juni den Hessentag 2012 in Wetzlar. 

Am Mittwoch, 6. Juni, machte sich eine Gruppe von 25 Personen der Arbeitsgemeinschaft Hessischer Werkstatträte auf den Weg zum Hessentag nach Wetzlar. Hier überreichten die Mitglieder ein eigens ausgearbeitetes Positionspapier an Politiker, Verbände und Medien bei der Landesausstellung in Halle 1 + 2. An vielen Messeständen stießen die Mitglieder auf großes Interesse. Hier wurde aufgeklärt, berichtet und diskutiert. Zusätzlich wurde ein Fragebogen mit Fragen zur Werkstatt ausgefüllt. Was zu erstaunlichen Ergebnissen geführt hat. „Es war eine sehr gute Aktion, man ist mit vielen Leuten ins Gespräch gekommen und eine Vielzahl hat großes Interesse gezeigt“, resümierte der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Walter Emmerich.

Die Arbeitsgemeinschaft, welche Werkstatträte aus Süd-, Mittel- und Nordhessen einbindet, wollte mit dieser Aktion auf dem Papier auf sich aufmerksam machen. Dadurch sollte ein Zeichen gesetzt werden, ein Impuls an die Gesellschaft erfolgen, dass es Menschen gibt, die sich für die Rechte und Belange der Menschen mit Behinderung einsetzen. Angetrieben werden die Werkstatträte und der Arbeitskreis von dem Wunsch, dass Menschen außerhalb der Werkstätten und besonders die Politiker erfahren sollen und müssen, warum Werkstätten für Menschen mit Behinderung benötigt werden.

Eine Inklusion von Menschen mit Behinderung in die Gesellschaft ist ein Ziel, an dem wir alle gemeinsam arbeiten, doch aus Sicht der Betroffenen kann dies nur mit den Werkstätten zusammen erfolgreich gelingen. Aus Sicht der Werkstatträte kann eine völlige „Inklusion“ nicht erfolgreich sein, ohne Gesellschaft sowie Konzerne in die Pflicht zu nehmen, Menschen mit Behinderung ohne Ausnahme und den damit verbundene Folgekosten in die Arbeits- und Lebenswelt einzubeziehen.

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