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18.04.2018

Werkstatt im Wandel - Neues Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM)

vorstandspapier2018.pdf

News

29.11.2011
Lernangebote für alle Bürger im Bildungshaus Main-Kinzig


Thomas Ludwig testete das interaktive Whiteboard.

Thomas Ludwig ist fasziniert: Er führt den Stift sorgfältig über den weißen Untergrund – und schon erscheint sein Name wie von Zauberhand.
Im PC-Saal des neu eröffneten Bildungshauses Main-Kinzig hat Ludwig zum ersten Mal Kontakt mit einem so genannten interaktiven Whiteboard, also einer weißen Tafel, die elektronisch mit einem Rechner verknüpft ist.
Heute erkundet der Werkstattrat des Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V. (BWMK) das Bildungshaus in der Frankfurter Straße 30 in Gelnhausen. Die Mitglieder des Werkstattrats vertreten die Interessen aller Beschäftigten, die in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) arbeiten.
Weiterbildung und Mitbestimmung sind zentrale Themen des 16-köpfigen Gremiums – und es ist daran interessiert, neue Lernangebote für Menschen mit Behinderung zu erschließen. BWMK und Bildungspartner Main-Kinzig GmbH (BiP) arbeiten in regionaler Partnerschaft zusammen, um die gegenseitigen Kompetenzen zu nutzen und Bildungsangebote zu entwickeln, die auch den Bedürfnissen der Menschen gerecht werden, die beim Lernen Unterstützung brauchen.  „Wir sind für alle Bürgerinnen und Bürger des Kreises offen“, betonte Horst Günther, Leiter der Volkshochschule, bei der Begrüßung des Werkstattrats.


VHS-Leiter Horst Günther (links) führte den Werkstattrat durch das Bildungshaus.

Im Wesentlichen besteht das Bildungshaus aus drei Ebenen. In der untersten Ebene sind ein großzügiges Foyer, mehrere Selbstlern- sowie Verwaltungs- und mehrere Vorlesungsräume zu finden. Im ersten Stock befindet sich die Krankenpflegeschule der Main-Kinzig-Kliniken und im zweiten Obergeschoss die Volkshochschule.

Gemeinsam mit den Bildungspartnern hat das BWMK die Initiative
„Bildung inklusive“ gestartet. Das heißt, Menschen mit und ohne Behinderung sollen mit- und voneinander lernen können, ohne dass jemand ausgeschlossen wird. Um die Lernwünsche der Zielgruppe zu ermitteln, wurde Anfang 2011 eine Fragebogenaktion gestartet. Rund 200 Erwachsene teilten den Bildungspartnern und dem BWMK daraufhin ihre Interessen mit. Die Auswertung der Fragebögen ergab, dass insbesondere die Themenfelder Computer/Internet, Kochen sowie kreatives Gestalten/Kunst gefragt sind.

Nun werden Bildungspartner und BWMK ein entsprechendes Kursangebot entwickeln, das allen Interessierten offen steht. Bei der Gestaltung dieses Angebots wird laut Dr. Karsten Rudolf besonders darauf geachtet, dass ein Lernumfeld entsteht, in dem jeder seinem Tempo entsprechend Lernerfahrungen machen kann. „Inklusive Bildung bedeutet auch, dass wir von Ihnen lernen“, verdeutlichte Alexander Wicker, Fachbereichsleiter Gesellschaft bei den Bildungspartnern, beim Empfang der Besuchergruppe. Walter Emmerich, der Vorsitzende des Werkstatt-Rats und Rolli-Fahrer, hatte gleich wichtige Tipps, wie die Arbeitsplätze im PC-Saal einzurichten sind, damit sie von Menschen mit Handicaps genutzt werden können.


Kreatives Gestalten: Elisabeth Herchenröder (links) und Kursleiterin Ursula Matter

Alexander Wicker und Horst Günther führten die Besucher durch das Haus. Die Mitglieder des Werkstattrats zeigten sich sehr beeindruckt von den vielfältigen Räumen und Lernmöglichkeiten, die sich dort bieten. Im VHS-Bereich im oberen Geschoss, wo sich auch ein Töpferraum befindet, konnten die Gäste gleich aktiv werden. Unter fachkundiger Anleitung von Ursula Matter und Ursula Laifle entstanden kleine Kunstwerke aus Ton.
Die Mitglieder des Werkstattrats zeigten sich begeistert von diesem Schnuppertag im Bildungshaus und freuen sich auf das Kursangebot, das im Frühjahr 2012 starten soll. Kursangebot
Das Kursangebot unter dem Motto „Bildung inklusive“ wird ab Frühjahr 2012 zunächst mit den Schwerpunkten Kunst/Kreatives Gestalten, Computer
sowie Kochen starten. Die Ausschreibung findet im VHS-Programm 2012 statt, außerdem werden die Teilnehmer der Fragebogenaktion schriftlich informiert.
Weitere Informationen erteilen Dorothee Müller, BWMK, Telefon (06051) 9218-850, E-Mail:  mueller.dorothee@bwmk.de und Dr. Karsten Rudolf, Bildungspartner Main-Kinzig, Telefon (06051) 91679-11, E-Mail: karsten.rudolf@bildungspartner-mk.de
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