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und Raumvermietung.

18.04.2018

Werkstatt im Wandel - Neues Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM)

vorstandspapier2018.pdf

News

26.05.2011
Werkstatt in Bewegung
Werkstatt in Bewegung – das erlebten die Besucher des Tages  der offenen Tür in den Steinheimer Werkstätten.  Dort präsentierten sich am Donnerstag verschiedene Unternehmensbereiche des BWMK wie Frühförderung, Kindertagesstätte, Wohnen sowie Arbeit und Qualifizierung. Bewusst habe man einen ganz normalen Arbeitstag gewählt, um zu zeigen, was in den Werkstätten geleistet wird – sowohl von den Beschäftigten mit Behinderung wie auch von den Fachkräften, welche die Menschen unterstützen, fördern und weiterqualifizieren, erklärte Doris Peter, Vorstandsvorsitzende des BWMK und Chefin der Lebenshilfe Hanau. Sie begrüßte die Gäste, unter Ihnen Altlandrat Karl Eyerkaufer, die ehemalige Oberbürgermeisterin von Hanau, Margret Härtel, Vertreter der Kommunalpolitik und der Vereine.

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Werkstattleiter Thomas Weichler und Doris Peter, Vorsitzende der Lebenshilfe Hanau, begrüßten die Gäste.


Die Lebenshilfe der Brüder-Grimm-Stadt feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen mit einer Veranstaltungsreihe – dazu zählte nun auch der Tag der offenen Tür in Steinheim. Es war so etwas wie Aufbruchstimmung zu spüren: Das lag sicherlich zum einen am breit gefächerten Bewegungsangebot draußen wie drinnen, zum anderen aber wurde an den Ständen und Tischen viel über Inklusion gesprochen – und darüber, wie soziales Miteinander ohne jegliche Ausgrenzung möglich sein kann.


Das Team des BWMK freute sich über den zweiten Platz.

Ein gutes Mittel, um Begegnung und Gemeinschaftsgefühl zu ermöglichen, ist offensichtlich der Sport: Am parallel stattfindenden Landesfußballturnier, das vom BWMK unter Federführung von Pia Wunderlich und Gerhard Mohn ausgerichtet worden war, nahmen insgesamt 18 Werkstatt-Teams aus ganz Hessen teil. Auf dem Rasen spielten sich zahlreiche rasante Fußball-Szenen ab, und es wurde noch mal spannend, als die BWMK-Kicker auf die Favoriten vom Frankfurter Verein in Oberrad trafen. Diese Begegnung endete 0:0, damit entschieden die Oberrader das Turnier für sich, die BWMK-Mannschaft belegte den zweiten Platz, gefolgt von der Schottener Reha (Team aus Mücke) und den Sozialen Förderstätten Bebra. Groß war der Jubel bei den Frankfurtern, als sie Pokal und Urkunde entgegennahmen. Schließlich bedeutet der Sieg die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften in Duisburg. Einheit demonstrierten alle Mannschaften durch das Tragen der T-Shirts, die von Special Olympics Hessen zur Verfügung gestellt worden waren: „In jedem von uns steckt ein Held.“

Studierende der Hochschule Fulda boten Sport und Spiel für alle an.


Aber nicht nur die Fußballerinnen und Fußballer waren an diesem Tag aktiv: Das Team der Beratungs-und Frühförderstelle Hanau und der Integrativen Kita Maintal hatten im Untergeschoss einen Bewegungsparcours eingerichtet. Dort konnten Besucher ihre Geschicklichkeit testen, indem sie knieend auf einem Rollwagen verschiedene Hindernisse bewältigen mussten. Draußen auf dem großzügigen Freigelände der Werkstatt luden Studierende des Fachbereichs Sozial- und Kulturwissenschaften der Hochschule Fulda ebenfalls zum Mitmachen ein: An verschiedenen Stationen konnten körperliche Beweglichkeit, Reaktionsvermögen und Schnelligkeit getestet werden. Wie Professorin Gudrun Ludwig erläuterte, seien die Übungen so angelegt, dass Menschen mit und ohne Behinderung daran teilnehmen können. Gleichzeitig wurden an die Teilnehmer Fragebögen verteilt, deren Auswertung dazu beitragen soll, weitere inklusive Sportangebote zu entwickeln.
Werkstattleiter Thomas Weichler führte Besucher durch die Werkstätten und beantwortete Fragen zu den Arbeitsschwerpunkten und zur geplanten Erweiterung der Tagesförderstätte, wo Menschen mit schweren und Mehrfachbehinderungen Unterstützung finden. Die Gärtnergruppe des Dienstleistungszentrums Langenselbold zeigte allen Interessierten, worauf beim Umgang mit dem Rasenmäher zu achten ist, und die Teams aus dem Wohnbereich waren mit mehreren Informationsständen und Zeltkino präsent. Dort konnten sich die Besucher über die Wohnmöglichkeiten informieren, die das BWMK für Menschen mit Behinderung anbietet. Stationäre und ambulante Wohnformen sind so angelegt, dass sie den individuellen Unterstützungsbedarf des Einzelnen berücksichtigen und eine weitgehend selbstständige Lebensweise fördern. Auf Interesse stieß auch das Schwanennest, ein neues Haus zur Kurzzeitbetreuung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung, welches das BWMK in Hanau gebaut und am 15. April 2011 in Betrieb genommen hat.
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