Geprüfte Sicherheit
Sicherheit ist oberstes Gebot:
Unsere Leistungen im Digitalen Dokumentenmanagement
Bildung inklusive
Neue Kurse ab Herbst 2018.

Leistungen für Ihr Unternehmen
Unsere Schreinerei hat sich auf die Schwerpunkte Imkereibedarf und Palettenbau spezialisiert. Andere Serien- oder Einzelanfertigungen erfüllen wir nach Kundenwunsch.

Leistungen für lhr Unternehmen
Zum Beispiel:
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und Raumvermietung.

18.04.2018

Werkstatt im Wandel - Neues Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM)

vorstandspapier2018.pdf

News

19.03.2011
Zukunft aktiv gestalten

BWMK-Geschäftsführer Martin Berg (links) beim Messerundgang mit Bayerns Ministerin für Arbeit und Soziales, Christine Haderthauer (rechts).

Rund 250 Austeller, tausende Besucher, hochwertige Waren und Dienstleistungen: Einmal mehr überzeugte die Werkstätten:Messe in Nürnberg von der Qualität der Arbeit von und für Menschen mit Behinderungen. Das BWMK war an drei Standorten vertreten und stellte seine Dienstleistungen und Qualifizierungsangebote vor. Am Stand im Bereich Chance Bildung/ Chance Kunst nutzten viele Besucher die Gelegenheit, ein Computer-Schulungsprogramm auszuprobieren. Das Programm wurde in der Reha-Werkstatt Groß-Auheim entwickelt, um den aufwändigen Prozess der digitalen Dokumentenverarbeitung überschaubar zu machen und Beschäftigten mit psychischen Erkrankungen zu ermöglichen, die einzelnen Arbeitschritte einzuüben und gleichzeitig zu überprüfen. Am BWMK-Stand "Dialog" stand das persönliche Gespräch im Vordergrund: Viele Interessierte ließen sich über die Leistungen für Menschen mit Behinderungen informieren.

Chance Bildung: Das BWMK stellte ein Computer-Schulungsprogramm vor, das eigenständiges Lernen ermöglicht.

Auch die Bergwinkel-Werkstätten in Schlüchtern stellten ihr Imkerei-Zubehör aus, das in Fachkreisen für seine hohe Qualität bekannt ist. Gern nahmen die Messebesucher auch die Fotobücher und -kalender zur Hand, die im Digitaldruckzentrum des BWMK in Bad Soden-Salmünster hergestellt werden.

Karlheinz Röll (rechts) informiert einen Kunden über das Imkereizubehör der Bergwinkel-Werkstätten.

Wie in den vergangenen Jahren war die Veranstaltung vom 17. bis 20. März jedoch mehr als ein reiner Marktplatz - die Organisatoren der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. (BAG:WfbM), deren Vorstand auch BWMK-Geschäftsführer Martin Berg angehört, setzten mit der Messe gleichzeitig politische und zukunftsweisende Signale. Bei der Podiumsdiskusion mit Bayerns Ministerin für Arbeit und Soziales, Christine Haderthauer, wurde deutlich, dass sich auch auf dem Sektor Arbeit und Qualifizierung ein Wandel vollzieht. Es müssten noch mehr Möglichkeiten geschaffen werden, Menschen mit Unterstützungsbedarf in den allgemeinen Arbeitsmarkt einzubinden, erklärte Haderthauer.

Wie die Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (BAG:WfbM) diesen Wandel mitgestalten wird, ist in einem neuen Positionspapier unter dem Titel "Maßarbeit" beschrieben, das während der Messe druckfrisch an Fachbesucher und Interessierte verteilt wurde. Um die Inhalte in die Wirklichkeit umzusetzen , hat der Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten fünf Maßnahmen formuliert: Maßarbeit für alle, einheitliche Standards für Teilhabeleitungen, individuelle Teilhabeleistungen garantieren, Einbeziehung und Mitbestimmung sowie Förderung von Kooperationen (www.bagwfbm.de).

Um die Förderung von Kooperationen ging es auch während des Unternehmertreffs im Zuge der Werkstätten-Messe, zu dem rund 100 Wirtschaftsvertreter aus der Metropolregion Nürnberg erschienen waren. Dabei wurde deutlich, dass Wirtschafts- und Sozialbereich in vielfältiger Weise voneinander profitieren können: Zum Beispiel durch Autauschprogramme, die Menschen mit Behinderungen ermöglichen, berufliche Erfahrungen in verschiedenen Feldern zu machen, während Mitarbeiter aus Wirtschaftsunternehmen durch den Kontakt und die Arbeit mit Menschen mit Behinderung ihre sozialen Kompetenzen stärken können. Eine der Erfahrungen, von denen ein Vertreter der Hypo-Vereinsbank Nürnberg berichtete: Soziales Engagement stärkt den Teamgeist und die Motivation. Das Geldinstitut arbeitet mit der örtlichen Lebenshilfe zusammen und bindet Menschen mit Behinderungen in vielfältiger Weise ein: Unter anderem bewirtschaften diese die Konferenzräume und das Mitarbeiter-Café der Bank. 
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