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18.04.2018

Werkstatt im Wandel - Neues Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM)

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News

07.03.2011
Lob für die "Brücke"

Der Arbeitskreis Soziales und Familie der CDU-Kreistagsfraktion besuchte das Wohn- und Pflegeheim "Brücke".

Mit Freude vernahmen der Erste Kreisbeigeordnete Günter Frenz und der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Dr. Rolf Müller, die lobenden Worte des Staatssekretärs im Bundesministerium für Soziales, Andreas Storm, zum Projekt „Brücke“. Diese Pflegeeinrichtung des BWMK betreut im früheren Klinikgebäude in  Bad Soden-Salmünster schwerstkranke Menschen. Für das gesamte Konzept des Behinderten-Werk Main-Kinzig und die gute Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsdezernat hatte der Bundespolitiker anerkennende Worte. „Hier wird mit Herzblut konkret etwas für Menschen getan, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden. Ihnen wird in Bad Soden-Salmünster im wahrsten Sinne des Wortes eine Brücke gebaut, die eine Chance für die Rückkehr in ein normales Leben erlaubt“, so Staatssekretär Andreas Storm wörtlich.

Anlass für den Besuch war eine Einladung des Arbeitskreises „Soziales und Familie“ der CDU-Kreistagsfraktion. Dessen Vorsitzender Uwe Häuser hatte dem Gast aus Berlin zusammen mit der Leiterin der „Brücke“, Halgard Bestelmeyer-Grommet die Arbeit der „Brücke“ zunächst vorgestellt. In dem ehemaligen Krankenhaus der Kurstadt eröffneten die Main-Kinzig-Kliniken 2008 ein Pflegeheim mit 24 Plätzen für Menschen, die unter Spätfolgen von Suchterkrankungen leiden. Möglich wurde dies durch das Engagement des Gesundheitsdezernenten Günter Frenz und des Geschäftsführers der Main-Kinzig-Kliniken, Dieter Bartsch.

Vor gut einem Jahr erfolgte die Übernahme des Pflegeheims durch das
Behinderten-Werk Main-Kinzig (BWMK). „Die Menschen, die zu uns kommen, mussten oft wegen schwerer Krankheit, die nicht selten lebensbedrohliche Formen angenommen hatte, die gewohnte Umgebung verlassen. Während des Krankenhausaufenthalts stellte sich dann meist heraus, dass diese Menschen wegen des intensiven Pflegebedarfs nicht nach Hause zurückkehren konnten“, erläuterte die Leitern der Brücke, Halgard Bestelmeyer-Grommet. In der „Brücke“ fänden diese Männer und Frauen einen Lebensort und ein Team, das Pflege und Betreuung gewährleiste, aber auch die psychosozialen Schwierigkeiten jedes Bewohners berücksichtige. Durch die Kompetenz und Vernetzung des BWMK könnten die Hilfen und Unterstützungsleistungen „aus einer Hand“ zusammengestellt und an die individuellen Bedürfnisse des Einzelnen angepasst werden. Durch das breite Angebotsspektrum des BWMK könnten zum Beispiel Beratung, Antragstellung, Förderung, Übergänge ins Betreute Wohnen und mehr ideal abgestimmt und umgesetzt werden. So sei es in den zurückliegenden Monaten mehrfach gelungen, Menschen so weit zu stabilisieren, dass sie mit ambulanter Unterstützung wieder in den eigenen vier Wänden leben könnten.
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