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18.04.2018

Werkstatt im Wandel - Neues Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM)

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News

04.12.2010
Gedenkstunde für Heinrich Kreß

Gedenkstunde für Heinrich Kreß (von links): Martin Berg, Günther Jochem, Doris Peter, Erich Pipa, Hartmut Stollewerk, Rita Hoffmann und Heinrich Heck.

Sein Engagement für die Menschen und die Region ist unvergessen: Heinrich Kreß, der langjährige Landrat des ehemaligen Landkreises Gelnhausen, Ehrenbürger der Barbarossa-Stadt, ehemalige Landtagsabgeordnete, Motor der Behindertenhilfe in der Region und Mitbegründer der CDU im Landkreis Hanau, starb 83-jährig am 4. Dezember 1985. Sein Todestag jährte sich am Samstag, 4. Dezember, zum 25. Mal. Aus diesem Anlass veranstaltete das Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V. (BWMK) eine Gedenkstunde im Heinrich-Kreß-Haus. BWMK-Geschäftsführer Martin Berg und sein Stellvertreter Joachim Schröck begrüßten die Gäste  in der Wohnstätte für Menschen mit geistigen Behinderungen in Linsengericht-Altenhaßlau.

Heinrich Kreß war 1974 Mitgründer der „Main-Kinzig-Werkstätten für Behinderte e.V.“, einem Zusammenschluss der drei bestehenden Lebenshilfen Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern. Dieser Verein ging 1976 im neu gegründeten Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V. (BWMK) auf. Kreß war von 1974 bis 1980
1. Vorsitzender des BWMK, danach bis zu seinem Tod stellvertretender Vorsitzender.

Landrat Erich Pipa und Hanaus Stadtrat Günther Jochem erinnerten in ihren Grußworten an eine herausragende Persönlichkeit, der die Entwicklung der Stadt Gelnhausen und der Region entscheidend vorangetrieben und sich stets für die Belange von Menschen mit Behinderungen eingesetzt habe. Pipa: „Heinrich Kreß war sich nicht zu schade, persönlich mit der Sammelbüchse herumzugehen und um Unterstützung für Menschen mit Behinderung zu werben.“

Die erste Vorsitzende des BWMK, Doris Peter, sprach von einem Vorgänger mit Format, „in dessen Spuren wir gerne treten.“ Heinrich Kreß kam am 1. August 1902 in Hanau zur Welt. Nach der Volksschule machte er eine kaufmännische Lehre und war als Angestellter in Handel und Industrie tätig. Später war er Gründer einer Großhandlung und zuletzt als Bücherrevisor tätig. In seiner Jugend war er in der Arbeiterjugend und in der Wandervogelbewegung tätig, später im kirchlichen Leben. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er 1945 Mitbegründer der CDU im Landkreis Hanau und dort ehrenamtlicher Geschäftsführer. Vom 1. Juli 1946 bis zum 31. Januar 1968 war Heinrich Kreß Landrat im Landkreis Gelnhausen und vom 1. Dezember 1946 bis zum 30. November 1950 war er Mitglied des Hessischen Landtags.
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