Geprüfte Sicherheit
Sicherheit ist oberstes Gebot:
Unsere Leistungen im Digitalen Dokumentenmanagement
Bildung inklusive
Neue Kurse ab Herbst 2018.

Leistungen für Ihr Unternehmen
Unsere Schreinerei hat sich auf die Schwerpunkte Imkereibedarf und Palettenbau spezialisiert. Andere Serien- oder Einzelanfertigungen erfüllen wir nach Kundenwunsch.

Leistungen für lhr Unternehmen
Zum Beispiel:
Digitaldruck in Farbe und schwarz/weiß
Sophie-Scholl-Schule Hanau

Brockenhaus Hanau
Aktuelle Veranstaltungen
und Raumvermietung.

18.04.2018

Werkstatt im Wandel - Neues Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM)

vorstandspapier2018.pdf

News

26.06.2010
Bunte Sommerparty
Anders als du denkst! – mit diesem Satz lädt das Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V. (BWMK) zum Nachdenken ein.  Wie nehmen wir Behinderungen wahr? Und wie begegnen wir Menschen mit Behinderung? Das Sommerfest anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Dr. Rudolf-Pabst-Hauses in Schlüchtern bot viele Möglichkeiten des Austauschs und der Erfahrung. Die Wohnstätte in der Kurfürstenstraße 32, in der Menschen mit Behinderungen leben, trägt den Namen des Schlüchterner Kinderarztes, der zu den Gründern der Lebenshilfe zählte und sich zeitlebens für die Belange von Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf einsetzte. Das Fest präsentierte sich als bunte Gartenparty mit Strandbar, Tanz, Live-Musik und Theater – und bei strahlendem Sommersonnenschein war die Atmosphäre von Lebensfreude geprägt. Mitglieder der bekannten Band „Nexus“ sorgten für rockige Klänge, eine Schülergruppe aus Hellstein begeisterte mit Gitarrenmusik, und die Gesangsgruppe „Lotus“ aus Herolz sang beschwingte Lieder. Dass sie Rhythmus im Blut hat, bewies auch die Tanzgruppe des Pabst-Hauses, die von Susan Moshiri und Linda Westphal geleitet wird. Mit Blumen und duftigen Tüchern geschmückt, setzten die Tänzerinnen ihre Ideen zu den Farben Gelb, Blau und Rot in Bewegungen um. BWMK-Geschäftsführer Martin Berg, Mitglieder des BWMK-Teams, Willi Merx als Leiter des Wohnverbunds Schlüchtern, Bürgermeister Falko Fritzsch, Winfried Weber in Vertretung von Landrat Erich Pipa, die Vorsitzende der Lebenshilfe Schlüchtern, Karin Grauel, Vertreter des Heim- und des Elternbeirats sowie der Schlüchterner Vereine begrüßten die Gäste, mischten sich unters Publikum, standen als Gesprächspartner zur Verfügung und genossen die Aufführungen, leckeres Essen und kühle Getränke. Die fantasievollen Cocktails aus der Strandbar kamen bei den Temperaturen besonders gut an. Eigens für das Fest hatte sich eine Theatergruppe gegründet, die amüsante Szenen aus dem  Alltag vorführte. Klaus Ziegler aus Sinntal-Jossa hatte die Laienspieler unterrichtet und Regie geführt. Die Mitglieder des Ensembles sind Menschen mit Behinderung, die Spaß am darstellenden Spiel haben und selbst die Initiative ergriffen, um ihre Ideen in die Tat umzusetzen. Finanzielle Unterstützung bekamen sie von der Stiftung Behinderten-Werk, deren Stiftungsratsvorsitzender Karl Eyerkaufer ebenfalls zu den Gästen des Sommerfests zählte. Er erklärte, dass die Stiftung 2003 ins Leben gerufen worden sei, um Projekte und Hilfsmittel zu finanzieren, wofür öffentliche Gelder fehlten. Er übergab Willi Merx, dem Leiter des Wohnverbunds Schlüchtern, den Zuschuss für die Theaterarbeit und für eine Kegelhilfe. Diese ermöglicht es Rollstuhlfahrern, am Spiel teilzunehmen. Wie Merx erklärte, habe sich das Wohnangebot des BWMK in den vergangenen Jahrzehnten stark weiterentwickelt, um den Wünschen der Menschen mit Behinderung gerecht zu werden. Zum Wohnverbund Schlüchtern zählen neben dem Dr. Rudolf-Pabst-Haus auch Außenwohngruppen und das Betreute Wohnen. Dieses Netz an Wohnangeboten soll gewährleisten, dass Menschen mit Behinderung nach ihren Vorstellungen leben können. Durch die ambulante Betreuung wird ermöglicht, dass Menschen in der eigenen Wohnung leben können und je nach Bedarf unterstützt werden – zum Beispiel bei Behördengängen, im Schriftverkehr oder bei Haushaltstätigkeiten. Schrittweise werden die Menschen auf mehr Selbstständigkeit vorbereitet. Dazu gehört zum Beispiel, dass sie lernen, sich Mahlzeiten zuzubereiten, einzukaufen, oder Busse und Bahn zu benutzen. Auch Feste gehören zum Leben – und so wurde das schöne Ambiente im Garten des Pabst-Hauses genutzt, um miteinander ins Gespräch zu kommen, sich zu vergnügen und zu genießen
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